Röchling auf der K 2016

Außergewöhnlicher Messestand zeigt innovative Produkte

Düsseldorf, 26.10.2016 - Am Mittwoch ging in Düsseldorf die K 2016 zu Ende, die mit fast 3.300 Ausstellern und mehr als 230.000 Besuchern aus 160 Ländern größte Kunststoffmesse der Welt. Der Kunststoffverarbeiter Röchling war wieder mit einem über 250 Quadratmeter großen Messestand auf der nur alle drei Jahre stattfindenden Leistungsschau der internationalen Kunststoffindustrie vertreten.

Röchling präsentierte seine anwendungsbezogenen Kunststoff-Exponate auf einem außergewöhnlichen Messestand, der sich durch sein authentisches Design von den anderen Ständen abhob. Unter dem Motto „Explorers of Innovation“ war der Röchling-Stand diesmal einer Ölplattform nachempfunden. Mit Bohrturm, hohen Aufbauten und Blick aufs Meer, sowie vielen liebevollen Details wie Möwen, Warnschildern, einem Hubschrauberlandeplatz sowie Wellengeräuschen und Möwengeschrei vermittelte der Stand den Besuchern das Gefühl, auf hoher See zu sein.

Mit dem eigenwilligen Standkonzept will Röchling zeigen, wie der Kunststoffverarbeiter den Innovationsprozess versteht. Die Suche nach neuen Lösungsansätzen muss in Zusammenarbeit mit dem Kunden in den tiefen „Abgründen“ stattfinden, wo die Innovationsschätze schlummern und darauf warten gehoben zu werden –- im direkten Gespräch mit den Kunden. Die Resonanz der Fachbesucher auf das außergewöhnliche Konzept, die aus nahezu allen Industriebereichen kamen, in denen Röchling-Kunststoffe eingesetzt werden, war außerordentlich. In zahlreichen Gesprächen konnten die Röchling-Mitarbeiter das breite Produktangebot und das Anwendungs-Know-how überzeugend vermitteln und neue Herausforderungen mit den Kunden diskutieren.

Auf dem Stand präsentierte Röchling ausgewählte Exponate aus den drei Unternehmensbereichen Industrie, Automobil und Medizin. Das Angebot reicht beispielsweise von neuentwickelten Gleitwerkstoffen für die Fördertechnik über schwerentflammbare Verkleidungsmaterialien für den Fahrzeug- und Eisenbahnbau, medizinischen Bauteilen wie einer Kopfhalterung für Gehirnoperationen, ballistischen Schutzplatten, unterseeischen Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie bis hin zu faserverstärkten Bauteilen für den Forschungsreaktor ITER, der Strom durch Kernfusion erzeugen soll. Auch im Kleinen ist Röchling ganz groß: unter der Lupe wurden mikrozerspante Bauteil von nur 0,5 mm Durchmesser gezeigt, die in Hörgeräten oder in der Luftfahrttechnik Einsatz finden.

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